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Chefredakteurin

Schweizer Bürger sind oft für ganz Europa oft ein Vorbild. Der Erfolgsfaktor Preisstabilität macht die Schweiz zu einer der weltweit stabilsten Volkswirtschaften. Vom Wandel der Werbung.

Liebe Leser!

Liebe Freunde des gepflegten Sparens!

Die Lebenserhaltungskosten in der Schweiz gelten in Europa als die höchsten. Nirgendwo anders ist wichtiger, Angebote und Preise zu vergleichen.

Digitale Wertschöpfung für Bürger

Kosten für die Kundengewinnung rechnen Unternehmen auf ihre Preise um. Über unser Offerten-Tool können Leser kostenlos und unverbindlich Angebote anfragen. Schluss mit selber suchen, sammeln, telefonieren! Regionale Unternehmen schicken Angebote per Mail – das spart Papier, Zeit, Akquise und Arbeitskraft. Hoffentlich wirkt sich das langfristig auf die Preise aus.

Zürich zählt zu den teuersten Städten der Welt

Zürich, Bern, Basel und die Voralpen haben einen starken Mittelstand. Digitalisierung funktioniert in Industrie und Dienstleistung schleichend. In Deutschland riefen Medien und Politik die Wirtschaft zur Digitalen Transformation 2018 zur redaktionellen Gesellschaft auf. Das ist meine Generation - die mit dem Knall. Was früher die Lieblings-Zeitung, Marke, Produkt oder Dienstleistung war, ist heute der Hashtag, also ein Schlagwort. Die Digital Natives suchen ihre Informationen selbst zusammen.

Die Digitalisierung ist das neue „früher“

Es war vor langer Zeit, damals im Jahr 2006, als die amerikanischen Medien wie YouTube eingeführt wurden, Smartphones 2007, Tablets 2009 und Blogger. Mit der Wirtschaftskrise 2008 begann das Zeitungssterben in Deutschland: Massenentlassungen in Redaktionen. Werbung hatte größere Nutzerzahlen in Suchmaschinen, Ebay, Amazon, sozialen Netzwerken und Streaming-Portalen. Die Reichweiten sanken und damit die Anzeigenpreise. Neben der Presse als 4. Gewalt, wurde die Netzgemeinde zur 5. Gewalt. Mein Vater ist keiner davon. Er ist über 60 Jahre alt und sagt, er hat keinen Knall. Ein Telefon hält er ans Ohr, nicht vor die Nase. Er sammelt…äh… stapelt so viele Zeitungen und Anzeigeblätter, dass er einen Wald rückwärts bauen könnte.

Das Comeback der „Generation Arschkarte“

„Früher“ war alles schlechter: Zu meinem Studienende 2014 wurde YouTube in Deutschland marktführendes Medium. Die Honorare standen so tief, dass freie Journalisten mehr von ihrem Beruf leben konnten. Mein Studium begann 2007 auf einem von 20 Plätzen, 2010 ein Masterplatz von 30 unter 450 Bewerbern mit Kommilitonen, die teilweise einen goldenen Einstein und co. hatten. Gute Noten, Top-Referenzen, Nominierungen für Preise und kein Job, keine Nachwuchsstellen, kaum Festanstellungen, richtige Kollegen und Führung. Mein Papa hat fleißig dagegen an Zeitungen und Anzeigenblätter gelesen, gesammelt und aufgehoben. Aber die Netzgemeinde ist kein Trend oder Grippe, die vorüber zieht. Sie wird nicht wieder weg gehen.

Schwarmintelligenz: Hyperlokal vernetzte Nachbarschaftspresse

Mit der digitalen Transformation hat das tote Pferd sich einfach umgekehrt: Durch sinkende Werbepreise können auch kleine Firmen inserieren. Eine halbe Millionen Flyer drucken ist teuer – etwas für große Unternehmen. Unser Print-Konzept als Flyer-Zeitung in drei Regionalausgaben ermöglicht auch kleinen Anbietern und Privatpersonen mehr als 500.000 Bürger zu erreichen. Und spart dabei Papier. Natürlich nicht im Briefkasten! Der Express-Anzeiger erscheint in Arztpraxen, Bäckereien, Boutiquen, Tankstellen, Fitnessstudios, Restaurants, Bars, Hochschulen, Theater, Bibliotheken, Museen, Kinos und Clubs, wo mehrere Menschen ein Heft blättern.

Zuletzt von der Geschicht‘ noch die Moral:

Ob der einzelne Leser Papier spart, E-Mail-Angebote nutzt und dann löscht, ist nicht egal. Mit steigenden Abonnentenzahlen in Newslettern und Service-Angeboten können Redaktionen wieder Arbeitsplätze schaffen. Mit sinkenden Werbepreisen haben Start-Ups, kleine Unternehmen und Selbstständige mehr Chancengleichheit – und Leser kriegen neue Inhalte.

Inspiration beim Angebote lesen wünscht Ihnen

Caro Ritgen

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